„Jeder tickt ja anders und das ist interessant“

Mittwoch, 25. Oktober 2017 |

Seit August 2017 ist Dominik Reissig Auszubildender bei uns. Im März hatte er ein Tagespraktikum in der Geschäftsstelle Bautzen bei Tanja Frey absolviert.

Dominik Reissig lernt seit August 2017 für drei Jahre den Beruf des Personaldienstleistungskaufmanns bei der IC TEAM Personaldienste GmbH. Im Interview spricht er über Inhalte der Ausbildung, Eigenschaften eines guten Personaldienstleistungskaufmanns und seinen Weg zum IC TEAM. Und wenn er nicht in der Berufsschule oder im Berufsalltag gefordert ist, steht Dominik meistens auf dem Fußballplatz. Der 21-Jährige ist Torhüter im Oberliga-Team des Bischofswerdaer FV 08.

Dominik, wie bist Du zum IC TEAM gekommen?

Die IC TEAM Personaldienste GmbH ist ja Sponsor beim BFV 08. In diesem Zusammenhang habe ich im Winter Herrn Beutel (Geschäftsführer beim IC TEAM) kennengelernt und den ersten Kontakt geknüpft. Im März habe ich ein Tagespraktikum in der Geschäftsstelle Bautzen absolviert. Das hat mich überzeugt und danach habe ich mich beworben und war anschließend zu einem Vorstellungsgespräch.

Und das hat ja alles geklappt.

Ja, ich hatte mich auch nur für diese Ausbildung beworben und ganz darauf konzentriert. Da die Zusage schon Anfang April kam, musste ich mich auch nicht mehr nach Alternativen umschauen und konnte alles planen.

Wie kümmert sich das IC TEAM um Dich?

Wir Azubis haben meist kurze Wege zwischen Wohn- und Ausbildungsort. Das hilft sehr. Meine aktuelle Geschäftsstelle hat mich gut aufgenommen, die Kolleginnen und Kollegen haben wertvolle Ratschläge und Hinweise für mich und es ist jederzeit möglich, mich mit Problemen an sie zu wenden.

Welche Aufgaben hast Du als Auszubildender bislang übernommen?

Ich bin seit Beginn in der Geschäftsstelle Kamenz und lerne dort die praktische Arbeit mit Mitarbeitern und Kunden kennen, etwa wie Vorstellungsgespräche geführt werden. Ich weise unsere externen Mitarbeiter darauf hin, wann und wo ihre nächsten Einsätze sind, lege die Daten von Bewerbern bei uns im System ab und pflege sie oder veröffentliche Stellenausschreibungen. Und ich stehe in Kontakt mit unseren Kunden, also den Firmen und Unternehmen, zum Beispiel wenn mal ein Mitarbeiter ausfällt. Das heißt, ich habe einfach viel mit Menschen zu tun und muss mit Ihnen umgehen. Jeder tickt ja anders und genau das macht es interessant. Nach jeweils vier Wochen Praxis bin ich für zwei Wochen in der Berufsschule und da gibt’s dann die umfangreiche Theorie wie etwa die ganzen Gesetze.

Und was kommt nach der Geschäftsstelle Kamenz?

Ab Februar bin ich in der Verwaltung in Salzenforst und beschäftige mich mit den Themen Marketing und Buchhaltung, also da geht es vor allem um den ganzen kaufmännischen Teil und die Sachbearbeitung.

Was würdest Du sagen, macht einen guten Personaldienstleistungskaufmann aus?

Er sollte kontaktfreudig, teamfähig und vor allem flexibel sein, weil jeden Tag unvorhergesehene Dinge passieren können, auf die er reagieren muss.

Du hast noch relativ viel Zeit bis zum Berufsabschluss vor Dir, aber denkst Du schon daran, wie es dann weitergeht?

Dafür habe ich im Moment mit der Ausbildung und dem Fußball zu viel zu tun, aber die Chancen sind gut, im Anschluss auch einen Job zu finden.

Dominik, wir wünschen Dir viel Erfolg.

Vielen Dank.

Das Gespräch führte die IC TEAM-Redaktion.